Willkommen beim DGB in Krefeld

Hervorgehoben

Herzlich willkommen auf der Blog-Seite des DGB Krefeld. Hier findet man aktuelle Neuigkeiten, Pressemeldungen und Meinungen über die politische Arbeit des DGB in Krefeld.

DGB-Stadtverband Krefeld ruft zum „Welttag für menschenwürdige Arbeit“ auf!

Verteilaktion am Krefelder Hauptbahnhof

Hungerlöhne in Textilbetrieben, Kinderarbeit bei Smartphone-Herstellern, Ausbeutung in Schlachthöfen: Fast täglich gibt es schlechte Nachrichten über menschenunwürdige Arbeitsbedingungen in Produktionsstätten weltweit. Die internationale Gewerkschaftsbewegung hat den 7. Oktober zum „Welttag für menschenwürdige Arbeit“ erklärt, an dem auf das Menschenrecht auf „Gute Arbeit“ aufmerksam gemacht wird.

Auch der DGB in Krefeld beteiligt sich an der Aktion, zu der wir herzlich einladen:
Datum/Zeit: am 07.10.2016, von 07:15 bis 08:15 Uhr
Ort: Krefelder Hauptbahnhof (Vorder- und Rückseite)

 

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DGB-Krefeld ruft zur Teilnahme an CETA- und TTIP-Demo am 17. September 2016 in Köln auf

Der DGB in Krefeld ruft zur Teilnahme an der CETA- und TTIP-Demo in Köln am 17.09.2016 auf. „Wir sagen als DGB ja zum Freihandel, aber fair! Er darf nicht zu Lasten der Bürger und Bürgerinnen gehen. Wir wollen nicht mit Steuergeldern die Gewinnerwartungen von Konzernen befriedigen. Deshalb fordern wir die Abschaffung von Schiedsgerichten. CETA darf in der bestehenden Form nicht vom Bundestag ratifiziert werden!“, so Ralf Köpke, DGB-Vorsitzender in Krefeld, zu den Aktionen des DGB gegen die geplanten Freihandelsabkommen.

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DGB: Über 6500 Krefelder üben neben ihrem normalen Job zusätzlich einen Minijob aus

Immer mehr Krefelder bessern ihr Einkommen durch einen Zweitjob aus. Während die Zahl der geringfügig Beschäftigten insgesamt

von Dezember 2014 bis Dezember 2015 von 21.022 auf 20.321 (- 701, – 3,3 %) gesunken ist, stieg die Zahl der Minijobs im

Zweitjob im gleichen Zeitraum von 6469 auf 6552 (+ 83, + 1,3 %). Davon sind 54,3 % Frauen und 45,7 % Männer. Die größte

Altersgruppe sind mit 73,8 % die 25 bis 55-Jährigen.

(Quellen: Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Bundesregierung)

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DGB-Jugend NRW: Ferienjobs

Worauf Schülerinnen und Schüler achten sollten

Bald sind Sommerferien und für viele Schülerinnen und Schüler kommt damit auch die Zeit für Ferienjobs. Würstchen braten, Eis verkaufen, hundert Euro mehr verdienen – wer sein Taschengeld aufbessern will, bekommt nebenbei auch Einblicke ins Arbeitsleben. Für die spätere Berufswahl kann das durchaus nützlich sein. Aber es gibt Regeln, die eingehalten werden müssen. Hier die Tipps der DGB-Jugend NRW:

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CDU und DGB im Dialog

Gemeinsame Presseerklärung der CDU Krefeld und des DGB Krefeld

Die Spitzen von DGB Krefeld und CDU Krefeld trafen sich jetzt in der Geschäftsstelle der IG Metall auf dem Ostwall in Krefeld zu ihrem jährlichen Meinungs- und Informationsaustausch. Auf der Tagesordnung standen: Situation und Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt, Wirtschaftsförderung, Gewerbe- und Industrieansiedlung, Wohnungsbau, Bildung, Migration und Integration sowie Haushalt und Finanzen der Stadt Krefeld. “Der Dialog zwischen Gewerkschaften und Politik ist richtig und wichtig”, befanden DGB-Chef Ralf Köpke (3.v.l.) sowie CDU-Chef Marc Blondin (7.v.r.) und die stellvertretende Vorsitzende der CDU-Stadtratsfraktion, Britta Oellers (5.v.r.), die den erkrankten CDU-Fraktionsvorsitzenden Philibert Reuters vertrat. CDU und DGB wollen den Dialog auch künftig regelmäßig führen.

Dialog-CDU-DGB-2016

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DGB-Krefeld fordert die Rechte von Minijobbern zu stärken

Minijobberinnen und Minijobbern wird regelmäßig der gesetzliche Anspruch auf Lohnfortzahlung bei Krankheit, auf bezahlte Feier- und Urlaubstage verweigert. Die Fälle in den Beratungen bei den Einzelgewerkschaften haben sich in den letzten Monaten erhöht. Arbeitgeber versuchen oft bei den Minijobs, den Mindestlohn von 8,50 Euro zu unterlaufen. Der DGB fordert deshalb, die Rechte der Minijobber zu stärken. „Das sieht auch der Koalitionsvertrag vor. Geschehen ist allerdings noch nichts. Unter dem Deckmantel ‚betrieblicher Flexibilität‘ werden in Minijobs systematisch Arbeitnehmerrechte unterlaufen‘‘, so der Krefelder  DGB-Vorsitzende Ralf Köpke.

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Einladung der GEW Stadtverband Krefeld

Krieg, Menschenrechtsverletzungen,
Repressionen auf GewerkschafterInnen
Wohin steuert die Türkei?

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Referenten:
• Süleyman Ateş, Leitungsteam Mitglied der
GEW Bundesausschuss Migration Diversty und
Antidiskriminierung

• Mahir Sahin, Föderation der Demokratischen
Arbeitervereine (DIDF)

Moderation:
• Philipp Einfalt, Vorstandsvorsitzender GEW-Krefeld

Wann: Donnerstag – 14.04.2016 – 18.30 Uhr
Wo: Solidaritätshaus e.V., Bleichpfad 54, 47799 Krefeld

 

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Einladung zum Internationalen Frauentag 2016 in Krefeld

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Der Kreisfrauenausschuss des DGB-Krefeld lädt ein:

Zum Internationalen Frauentag
laden wir herzlich
alle Kolleginnen und Kollegen
und alle Interessierten ein
Dann sieh, dass Du Mensch bleibst !
Rosa Luxemburg
Thema des Nachmittags: Flüchtlingsfrauen
Am 13. März 2016
Beginn : 15.00 Uhr
Einlass : 14.30 Uhr
im Bischof-Sträter-Haus
Corneliusstrasse 22, 47798 Krefeld
Freier Eintritt

DGB Krefeld zum Internationalen Frauentag: „Mehr Arbeitszeitsouveränität für Beschäftigte!“

„In kaum einem anderen EU-Land ist die Arbeitszeit zwischen den Geschlechtern so ungleich verteilt wie in Deutschland. Jede zweite weibliche Beschäftigte arbeitet in einem Teilzeitjob – und das oft ihr gesamtes Leben lang“, so Angelika Lommes, Vorsitzende des Kreisfrauenausschusses des DGB in Krefeld . „Und das ist mit handfesten Nachteilen bei Einkommen, bei Karriere und sozialer Absicherung verbunden.“

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DGB-Krefeld: Finanzierung des Staates lastet immer mehr auf den Arbeitnehmern

Der DGB in Krefeld kritisiert, dass die Finanzierung des Staates immer mehr auf den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern lastet.
Das Bruttoaufkommen aus der Lohnsteuer ist im dritten Jahr in Folge gestiegen.

Nach den Daten des Bundesfinanzministeriums hat sich das Lohnsteueraufkommen im vergangenen Jahr um 6,5 Prozent (+ 10,9 Milliarden Euro) auf knapp 179 Milliarden Euro erhöht. In den Jahren zuvor um jeweils 6,2 Prozent bzw. 6,1 Prozent.

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